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Montag, 28. April 2025

28.04.2025 Torgelow-Szczecin (Stettin)

Heute Morgen haben wir bei der Bekannten von H. noch ausgiebig gefrühstückt, bevor wir gegen 10 Uhr wieder auf Tour gegangen sind.

Es ging über Ahlbeck und Hintersee in Richtung polnische Grenze. Bis zur Grenze waren es lediglich 40km, so dass wir schon recht früh in Polen waren und das kurze Stück bis Stettin gefahren sind.

Wir hatten uns gestern für hier über Park4Night einen Stellplatz am Hafen ausgesucht und sind direkt dorthin gefahren. Der Platz ist sehr gepflegt und liegt direkt an der Oder mit einem schönen Blick auf Teile der Altstadt.
Wir sind dann gegen 12 Uhr losmarschiert und haben eine Runde durch die Innenstadt gedreht. Es gibt hier sehr viele toll renovierte Gebäude und was absolut auffällt, es ist alles sehr sauber. Das sieht wesentlich aufgeräumter aus als zu Hause.

Hier neben dieser Gaststätte in Schiffsfrom, die heute leider geschlossen hat, befindet sich der Stellplatz.
Man muss um in die Altstadt zu kommen erstmal über die Oder und über eine 4-spurige Straße. Dazu geht es vom Stellplatz aus über eine Treppe auf die Autobahnbrücke und dort gibt es einen Fußgängerweg neben der Leitplanke.


Bis wir da drüben waren, mussten wir erstmal eine Kaffeepause einlegen. Die Preise im Restaurant sind ähnlich wie bei uns. Ein Cappuccino kostet ca. 3,60 Euro, wobei dies nur bei Zahlung mit der Karte gilt. Der aktuelle Kurs beträgt 4,27 Zloty für einen Euro. Zahlt man allerdings in Euro, wird 1 zu 4 gerechnet, also etwas mehr.

Es hatte während unseres Rundgangs um die 20 Grad, also eine perfekte Temperatur für einen Stadtbummel.


Hier sind wir extra zur Straße der Brunnen gelaufen. Leider waren die alle noch außer Betrieb.



Es gibt unzählige Kirchen, wobei wie immer überall Renovierungsarbeiten im Gang sind. Irgendwas ist immer eingerüstet.







Das Schloss und alle Museen waren, wie Montags üblich, geschlossen. Da ich eh nicht der Museeumsgänger bin, reicht mir die Außenansicht.




Nach 3 Stunden und rund 11 Kilometern, sind wir gegen 15.30 Uhr zum WoMo zurück und man glaubt es nicht. Ein Riesenparkplatz mit ganz ganz viel Platz, aber ein deutscher Kuschelcamper musste sich mal wieder 1 Meter neben uns quetschen. Diese Mentalität werde ich nie verstehen. 
 

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